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Kaufberatung iSUPs

Ein SUP-Board auszuwählen, kann sich im ersten Moment als eine riesige Herausforderung darstellen, es gibt hunderte verschiedenen Brands und es gibt eine Vielzahl an Board Arten und Boardgrößen. Dabei braucht es gar nicht so komplex zu sein. Dieser Beitrag wird euch angehenden Paddlern die Entscheidung leichter machen.

 

Zuerst aber ein paar grundsätzliche Infos vorab:

Hersteller - es gibt mittlerweile hunderte verschiedener Brands, oft mit kaum/keinen Unterschieden außer dem Brandnamen und dem Design. In ein paar Jahren werden die meisten auch wieder verschwunden sein, viele weil sie nur schnelles Geld an dem SUP-Hype verdienen wollten und andere, weil der Markt nur einen kleinen Anteil an Brands vertragen kann. Bei diesen Herstellern wird es dann schwierig werden Ersatzteile oder Service etc. zu bekommen. Daher versuchen wir Brands, bei denen absehbar ist, dass sie sich nicht dauerhaft im Markt behaupten können, zu vermeiden.

Billig Bretter - verkaufen wir nicht, da wir Reklamationen hassen! Diese Bretter halten auch nicht so lange und können nicht so steif wie ein etwas teureres Brett aufgepumpt werden (durchaus kritisch bei Inflatable-SUPs!)Das Zubehör wie Pumpen und Ventile sind oft von sehr schlechter Qualität und der Service bei Reklamationen ist noch schlechter. Solche Bretter halten meistens auch nur ein bis drei Jahre (die Pumpen noch weniger lang) und belasten anschließend die Umwelt.

Individualisten -  diese Anleitung sollte den allermeisten angehenden Paddlern helfen. Es gibt aber immer Leute mit besonderen Bedürfnissen oder Anforderungen, denen nur durch eine persönliche Beratung geholfen werden kann. Wir freuen uns auf euren Besuch im Laden oder eure E-Mail Anfragen!

M-SUP Philosophie - wir verkaufen Bretter aus Liebe zum Sport, unser Ziel ist es, unsere Kunden mit den am besten geeigneten Brettern für die jeweiligen Zwecke auszustatten!

 

Welche Board Typ?

Es gibt viele verschiedene Arten an Brettern, schauen wir uns zuerst die zwei Boardtypen an, die am meisten in Frage kommen:

 

1. Das Allrounder/ Familienbrett

Mit einem Allround-Brett kann man alles machen, auf Flachwasser wie Seen paddeln sowie auch auf Flüssen und im Meer und sogar Wellenreiten kann man damit.

Sie sind kürzer und breiter und damit kippstabiler und wendiger als Touring-Bretter. Kippstabilität und Wendigkeit machen es bequem und einfach mit dem SUP am Anfang umzugehen, solange man keine etwas weiteren Touren plant.

Du möchtest mit deinem Board vor allem entspannt paddeln, auf dem Brett in der Sonne liegen, keine längeren Touren machen und nicht so viel Geld ausgeben wie für ein Touring-Brett? Dann ist ein Allround-Board absolut geeignet für dich.

Hier findet ihr eine Auswahl unserer Empfehlungen: Auswahl Allround-Boards (Alle Allround-Boards)

 

2. Das Touring Brett

Ein Touring-Brett empfehlen wir dann, wenn man meistens auf Flachwasser wie einem See unterwegs ist und nicht unbedingt Wellenreiten möchte.

Das Touring-Brett ist länger und schmaler als ein Allround, damit gleitet es besser (ist schneller) und fährt besser geradeaus. Sie sind etwas anspruchsvoller als Allround-Bretter, können aber durchaus als Erstbrett genommen werden.

Du möchtest ein Brett haben, das gut die Spur hält und für sportliche und/ oder längere touren geeignet ist, dann ist das Touring Brett geeignet für dich.

Hier findet ihr eine Auswahl unserer Empfehlungen: Auswahl Touring-Boards (Alle Touring-Boards)

 

3. Speciality Boards/ Yoga, SUP mit Hund und Co.

Speciality Boards sind Bretter, die etwas länger und breiter als Allround Boards sind. Damit sind sie noch kippstabiler als Allround Boards.

Speciality Bretter eignen sich gut, wenn man etwas mehr Gewicht auf das Board bringt, wenn man es einfach ganz bequem und kippstabil haben möchte oder wenn man vielleicht nicht ganz so sportlich ist.

Sie passen gut, wenn man z.B. Yoga (siehe auch Yoga Bretter) auf dem Brett üben oder einen Hund mitnehmen möchte. Auch das Paddeln zu zweit (siehe auch Tandem Bretter) ist auf diesen Brettern gut möglich.

Hier findet ihr eine Auswahl unserer Empfehlungen: Auswahl Speciality-Boards

 

4. SUP Race Boards

Race Boards sind länger und schmaler als die andere Arten an SUP Brettern und damit sind sie auch schneller und fahren im Vergleich besser geradeaus. Um so länger und schmaler das Brett ist, umso schneller ist es, aber auch um so anspruchsvoller.

Im Hardboard Bereich sind Bretter mit einer Länge von 14‘0 die beliebtesten Bretter unter Hardcore Racern. Im Inflatable Bereich sind 12‘6 Bretter noch immer beliebter als 14‘0 Bretter, obwohl sie im Vergleich dazu nicht ganz so schnell sind. Wahrscheinlich liegt es daran, dass sie in der Handhabung etwas einfacher sind und die Benutzer noch dabei sind sich nach und nach an den SUP-Rennsport heranzutasten.

Es gibt viele gute Race-SUPs. Um es einfach zu halten, empfehlen wir Red Paddle Co oder Starboard, die absolut besten Boards dieser Kategorie, die es momentan gibt, oder wenn man eine günstigere Alternative sucht: Light Board Corp.!

Hier findet ihr eine Auswahl unserer Empfehlungen: Exklusive Race-Boards (Alle Race-Boards)

 

5. Windsurf SUPs

Windsurf SUPs sind meist normale SUPs mit Windsurf-Option. Das bedeutet sie sind auch für den Einsatz als normale SUP gut geeignet. Meistens wird ein Brett mit Allround Shape als Wind-SUP ausgewählt, wenn man aber plant, das Brett auch als Touring-SUP zu benutzen, kann man auch eine Brett mit Touring Board Shape nehmen.

Sind sie so gut wie „normale“ Windsurf Bretter? Nein, hier muss man ein paar Abstriche machen, aber weil die Boards sehr groß und kippstabil sind, eignen sie sich gut für Anfänger und weniger sportliche Windsurfer oder Wieder-Einsteiger.

Was soll ich beachten? Das Brett sollte in der Mitte des Bretts (ungefähr auf Höhe des Handgriffs) mindestens eine Finne haben. Ohne eine zusätzliche Finne ist es schwierig gegen den Wind Höhe zu gewinnen. Eine noch bessere Option, aber nur wenn man das Board in erster Linie fürs Windsurfen nutzt, ist ein Brett mit einem Schwert, das größer ist als nur eine Mittel-Finne. Ein Brett mit Schwert statt einer Mittel-Finne ist meist um einiges teurer im Vergleich zu einem Brett nur mit Finne.

Hier findet ihr eine Auswahl unserer Empfehlungen: Auswahl Windsurf-Boards (Alle Windsurf-Boards)

 

6. Surf (Wellenreit-) SUPs

Ein kurzes, schmales und leichtes Surf-SUP ist ausgezeichnet für Wellenreiten, diese Eigenschaften gehen aber deutlich zu Lasten der Kippstabilität, wenn man in Wellen paddelt, ein nicht unerhebliches Problem!

Die Anschaffung von Surf-SUPs können ein komplexes Thema sein. Für absolute Anfänger, sind meistens normale Allround Bretter die beste Lösung, solltest du kein Anfänger mehr sein, empfehlen wir, euch von einem Experten beraten zu lassen. Surf-SUP-Beratung gehört zu unserem Lieblings-Themen! Meldet euch gerne bei uns - persönlich oder per E-Mail!

Links: Auswahl Allround-Boards, Alle Surf-SUPs

 

7. River SUP Boards

Einen Fluss entlang zu paddeln ist eines der schönsten Dinge, die man auf einem SUP machen kann. Für einen ruhigen Fluss, ohne größere Stromschnellen, kann man oft sein normales Allround, Touring oder Speciality Board benutzen, je nach Fluss und Wasserstand. Sollte man im etwas anspruchsvolleren Weißwasser paddeln wollen, braucht man eine richtiges River Board. Das Brett sollte breit und dick sein. Will man einen Fluss mit größeren Stromschnellen und engen Kurven fahren, ist ein normales, etwas kürzeres, River Board zu empfehlen, für einen Fluss mit größeren Stromschnellen aber weniger Kurven und längeren flachen Abschnitten, wählt man am ein River Touring Board, ein etwas längeres Fluss-Brett.

Hier findet ihr eine Auswahl unserer Empfehlungen: Auswahl River-Boards (Alle River-Boards)

 

8. Kids SUP Bretter

Kinder kommen meist mit dem Erwachsenen-Equipment – Board und Paddel – gut zurecht, auch wenn es nicht optimal geeignet und etwas zu groß ist. Wenn das SUP in erster Linie als „Spielzeug“ und  Badeinsel dienen soll ist das sicher o.k. Wenn ihr für eure Kids ein passendes Board zum Paddeln sucht, um gemeinsame Touren unternehmen zu können, gibt es eine solide Auswahl an „Kinder“-Brettern.

Hier findet ihr eine Auswahl unserer Empfehlungen: Auswahl Kinder-Boards (Alle Kids Bretter)

 

9. Lady’s SUP Bretter

Bretter für Damen unterscheiden sich grundsätzlich nicht viel von denen für Männer, sie sind nur etwas kleiner von den Abmessungen und mit aufwändigeren Designs ausgestattet! Meist empfehlen wir gleichlange Bretter wie Männer zu nehmen, damit das Equipment für den gemeinsamen Paddelausflug gleichwertig und gleich schnell ist. Bei sehr leichten Damen kann sich ein Brett mit weniger Volumen aber durchaus lohnen, weil der benötigte Kraftaufwand geringer ist.

Hier findet ihr unsere Damen Bretter: Alle Lady’s Boards

 

10. Heavy Rider SUP Bretter

Für große muskulöse Männer. Hier eine Auswahl an Brettern: Heavy Rider SUP Bretter (Alle Heavy Rider Bretter)

 

11. Yoga SUP Bretter

Ein Yoga SUP Board sollte relativ groß, breit und kippstabil sein. Möchte man das Brett auch noch gut zum Paddeln und nicht rein als Yoga-Board nutzen wollen, kann man sich auch überlegen ein nicht allzu breites Board zu nehmen, wie z.B. ein Speciality Board.

Hier eine Auswahl an Yoga SUP Bretter: Auswahl Yoga SUP Bretter (Alle Yoga Bretter)

 

 

 

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